Ist Leitungswasser für Babys gefährlich?
Deutsches Leitungswasser hat eine hohe Qualität, doch ist es auch für Babys unbedenklich? Oder sollte das Wasser vorher lieber abgekocht werden? Wir klären, unter welchen Umständen das Leitungswasser für die Kleinen gefährlich werden kann und welche Alternativen es gibt. Ausserdem zeigen wir dir, wie du mithilfe eines Laborwassertests von IVARIO ganz einfach die Qualität deines Trinkwassers testen lassen könnt.
Darf mein Baby Leitungswasser trinken?
Leitungen haben Einfluss auf Wasserqualität
Regionale Unterschiede: Die Qualität des Leitungswassers kann je nach Region variieren. Es ist ratsam, die Wasserqualität in deiner Umgebung zu überprüfen. Dies kannst du bei deinem örtlichen Wasserversorgungsunternehmen oder Gesundheitsamt erfragen. Blei- und Kupferrohre: In älteren Gebäuden können die Wasserleitungen noch aus Blei oder Kupfer bestehen. Diese Metalle können in das Wasser gelangen und gesundheitsschädlich sein, insbesondere für Babys. Wenn du in einem älteren Haus lebst, solltest du die Wasserleitungen überprüfen lassen und gegebenenfalls Massnahmen ergreifen, um die Belastung zu reduzieren. Nitratspiegel: In einigen ländlichen Gebieten kann das Leitungswasser einen erhöhten Nitratgehalt aufweisen. Ein hoher Nitratgehalt kann zu Methämoglobinämie führen. Wenn du in einer ländlichen Gegend lebst, solltest du das Leitungswasser auf Nitratgehalt überprüfen lassen. Fluorid: Einige Eltern machen sich Sorgen über den Fluoridgehalt im Leitungswasser und dessen Auswirkungen auf die Gesundheit ihrer Babys. Fluorid ist wichtig für die Zahngesundheit, kann aber in hohen Dosen schädlich sein.
Trinkwasser selbst überprüfen
So funktioniert der Test für dein Leitungswasser:
Ab wann darf mein Baby Leitungswasser trinken?
Trinkmenge beim Baby
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