Typisch schwanger: Die zehn häufigsten Schwangerschaftsbeschwerden
Eine Schwangerschaft ist für den weiblichen Körper eine enorme Umstellung und Belastung, die zahlreiche – meist harmlose – Beschwerden verursacht. Übelkeit, Sodbrennen und Co. zählen zu den typischen Vertretern. Unser Beitrag listet die zehn häufigsten Schwangerschaftsbeschwerden auf und liefert dir Tipps, wie du sie leichter ertragen kannst.
Schwangerschaftsübelkeit
Ingwer
oder Akupunktur können dir helfen, die Übelkeit auf sanfte Weise schnell wieder loszuwerden. Sodbrennen in der Schwangerschaft
Rückenschmerzen durch Dehnung und zusätzliches Gewicht
Schlafstörungen während der Schwangerschaft
Stillkissen
zwischen die Beine. Dies entlastet den Rücken.
Manchmal ist es aber auch der Kopf, der die Nachtruhe verweigert. Das Gedankenkarussell kreist um die neue Situation und hält die Sorgen auf Trab. Entspannungsübungen wie autogenes Training begünstigen Entspannung, um schneller zur Ruhe zu kommen. Wadenkrämpfe in der Nacht
Verdauungsbeschwerden
ausgewogene Ernährung
und eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr von mindestens zwei Litern täglich. Sollten die Beschwerden länger anhalten, suche zusätzliche Beratung bei deiner Hebamme
oder deinem Frauenarzt auf. Verstärkter Harndrang
Kurzatmigkeit in der Schwangerschaft
Schwangerschaftsschnupfen
Schwangerschaftsschnupfen
entstehen. Zudem trocknen sie durch die Hormonumstellung schneller aus, was die Beschwerden noch verstärkt. Nasenöle können Abhilfe schaffen. Klassische Nasensprays solltest du in der Schwangerschaft meiden. Wassereinlagerungen in der Schwangerschaft
Wassereinlagerungen
. Vorrangig treten sie an Beinen, Händen oder im Gesicht auf. Grundlegend sind sie harmlos, aber für Frauen meist sehr störend. Das Wichtigste ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Mindestens zwei bis drei Liter Wasser oder ungesüßte Tees sind ein Muss.
Unterstützend sind ebenfalls Kompressionsstrümpfe, die konsequent getragen werden sollten. Dein Frauenarzt kann dir dafür ein Rezept ausstellen. Kompressionsstrümpfe solltest du unbedingt in einem Sanitätshaus anpassen lassen. Natürlich sind auch regelmäßige Ruhepausen und das Hochlegen der Beine von Vorteil.